Erinnerungskultur

„Es gibt kein Ende des Erinnerns. Es gibt keine Erlösung von unserer Geschichte“ (Frank-Walter Steinmeier, 8. Mai 2020)

Unsere Geschichte nimmt uns in die Pflicht, uns für Toleranz und gegen Rassismus jeglicher Form einzusetzen. Der Tot von weltweit bis zu 60 Millionen Menschen während des zweiten Weltkrieges darf niemals vergessen werden. Die Erinnerung muss weiterleben, damit sich die Geschehnisse in keiner Form wiederholen. 

Als Teil dieser Gesellschaft fühle ich mich verpflichtet, die Erinnerungen am Leben zu halten. Sei es mit einem Unterrichtsgang mit Schüler*innen zum Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, durch die Übernahme der Patenschaft für die Wanderausstellung „Erinnern nicht vergessen“, durch die Übernahme von Patenschaften für Stolpersteine oder durch das Führen von Gesprächen mit Zeitzeugen, die Auschwitz überlebt haben

Ich werde mich in meiner Stadt noch stärker für eine Erinnerungskultur einsetzen. 

Stadt mit Kreis und Land Hand in Hand